einem Brillantring wurde ein Diamant mit besonderem Schlief eingesetzt .Der Schliff in runder Schliffform mit 57 Facetten. 32 Facetten im Oberteil, 24 Facetten im Unterteil, 1 Tafelfacette = 57 Facetten. Sollte eine Kalette (abgeschliffene Spitze) vorhanden sein, dann spricht man von 58 Facetten. Brillantschliff wurde erstmals 1916 in Amerika vom Diamantschleifer Tolkowski präsentiert. Der Brillant bringt das „Feuer“ des Diamanten besonders gut hervor. Das Licht wird dort optimal gebrochen und reflektiert. Je nach Größe und Güte es Brillanten haben die Brillantringe sehr unterschiedliche Preise, Einfach kleinere Brillante werden z.B.: auch in Edelstahlringen gefasste. Während große und teuere Brillanten meist in Edelmetallen wie Gold und Platin verarbeitet werden. Eine besondere Bedeutung haben Brillanten auch bei Verlobungsringen und Trauringen.
Der Glanz von Brillanten läßt sich nicht beschreiben nur Zeigen: